Gewalt

Das Ego, das Selbst des Menschen kämpft aufgrund seiner der Erschaffung geschuldeten komplexen Natur immerzu zwischen seinen engelhaften und teuflischen Eigenschaften. Denn um zu überleben, wird der Mensch zwischen Intuition, gesellschaftlichem Druck und den Bedingungen der Außenwelt hin- und hergerissen und verändert ständig seine Verhaltensweisen. Die Herrschsucht, die Begierde und das Verlangen nach Macht, Posten, Vorsitz nagen an seinem Innersten unentwegt, findet nie ein Ende, ein Aufzehren, ein Erlöschen; nie empfindet er Genugtuung.

Verzehrt von Hass und Groll, dürstet er immerwährend nach innerem Frieden. Dieser innere Friede, nach dem die Menschheit ständig auf der Suche ist, wird ihm seit Jahrhunderten vom just nebenan liegenden Benutzerhandbuch des Menschen (Human User Manual, im Folgenden HUM) angeboten.